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„Anlaufstelle Ukraine“ der Diakonie Paderborn-Höxter und des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn

Die „Anlaufstelle Ukraine“ der Diakonie Paderborn-Höxter und des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn berät und hilft ukrainischen Geflüchteten.

Nähere Information erhalten Sie auf der Seite der Diakonie und auf YouTube (in ukrainischer Sprache mit deutschen Untertiteln), Instagram und Facebook.


Friedensgebet

Aus gegebenem Anlass findet jeden Donnerstag um 18.00 Uhr eine Friedensandacht statt. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. (Ausnahme: In den Ferien finden keine Andachten statt.)
Wenn Sie zu Hause ein Gebet sprechen möchten, Ihnen aber vielleicht die Worte fehlen, so finden Sie unter dem Link „Friedensgebet“ Texte, die Sie dafür nutzen können.

Aktueller Gemeindebrief

An dieser Stelle finden Sie stets den aktuellen Gemeindebrief.

Coronaschutz-Empfehlungen in der Ev. Kirche von Westfalen,
Update zum 31.05.2022

CoronaUpdate zur Gestaltung kirchlichen Lebens

Grundsätzliches

Es gilt die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in der ab 26.05.2022 gültigen Fassung.

Die Regeln ermöglichen und intendieren eigenverantwortliches Handeln. Zugleich ist „jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person“ angehalten, sich so zu verhalten, „dass sie sich und andere keinen unangemessenen Infektionsgefahren aussetzt.“

Verstöße gegen die CoronaSchVO und die damit zusammenhängenden Verordnungen werden als Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeldern belegt.

Die CoronaSchVO verweist auf die Testpflicht in besonderen Unternehmen und Einrichtungen sowie bei speziellen Angeboten und Tätigkeiten (§ 4 CoronaSchVO).

  • Sie gilt für Krankenhäuser, Pflegedienste und -einrichtungen, Gemeinschafts-Unterkünfte für Asylbewerber*innen und Justizvollzugsanstalten sowie weitere Einrichtungen, in denen freiheitsentziehende Unterbringungen erfolgen.
  • Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sind von der Testpflicht ausgenommen.
  • Personen, die als medizinisches Personal eine Einrichtung aufsuchen und vollständig immunisiert sind, können die Testung als Coronaselbsttest durchführen.
  • Darüber hinaus besteht für diverse Einrichtungen der Gesundheitssorge, der Pflege sowie weitere stationäre und teilstationäre Einrichtungen und Unterkünfte eine Maskenpflicht (§ 3).

Grundsätzliche Empfehlung für alle Bereiche des kirchlichen Lebens
Menschen, die an sich selbst Krankheitssymptome beobachten, werden dringend gebeten, von dem Besuch eines Gottesdienstes oder einer anderen Gemeindeversammlung abzusehen und der Ansammlung von Menschen fernzubleiben.

Empfehlungen für Gottesdienste in Innenräumen
Keine Zugangsbeschränkung – Empfehlung zu Masken, Abstand, Hygiene und Belüftung

Mit Blick auf die grundlegend veränderten rechtlichen Bedingungen und die ebenso veränderte Entwicklung des Infektionsgeschehens (siehe oben) wird den Gemeinden empfohlen, bei Gottesdiensten und Versammlungen zur Religionsausübung auf Zugangsbeschränkungen und -kontrollen auf der Grundlage des Immunitäts- oder Teststatus zu verzichten (Entfall 3G oder 2G-Regeln).

Gleichwohl wird weiterhin empfohlen, auf hinreichende Abstände zwischen den Besuchenden zu achten und ihnen das durchgehende Tragen von Mund-/Nasenschutz, nach Möglichkeit FFP2-Masken, nahezulegen. Zudem sollen die bekannten Hygienemaßnahmen (Möglichkeiten zur Händedesinfektion etc.) eingehalten werden.

Wo immer möglich, sind Gottesdienst- und Versammlungsräume regelmäßig und gründlich zu lüften.

Angesichts der anhaltend hohen Zahl von Infizierten bleibt der Hinweis auf Gottesdienste in den Medien und im Internet von Bedeutung. Die EKD bietet einen Überblick über zahlreiche digitale Gottesdienstangebote via Radio, Fernsehen, Livestream und Social Media. Digitale Angebote aus dem Bereich der westfälischen Landeskirche finden sich hier.

Abendmahl
Die Feier des Abendmahls ist auch unter Einhaltung von Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich. Praktische Tipps zur Umsetzung gibt die Publikation „Abendmahl feiern – praktisch (in Zeiten von Corona)“.

Freiluftgottesdienste
Für Freiluftgottesdienste gelten künftig keine Beschränkungen und Auflagen.

Trauerfeiern
Gottesdienstliche Trauerfeiern sind analog zu anderen Gottesdiensten zu handhaben.

Offene Kirche
Besucherinnen und Besuchern von Kirchräumen wird auch außerhalb gottesdienstlicher Veranstaltungen das Tragen von Masken empfohlen.

Kirchenmusik
Mit Blick auf die grundlegend veränderten rechtlichen Bedingungen und die ebenso veränderte Entwicklung des Infektionsgeschehens (siehe oben) wird für die Teilnahme an Chorproben und musikalischen Aufführungen die vorherige Durchführung eines Corona-Tests empfohlen. Zudem wird empfohlen, auf hinreichende Abstände zwischen den Teilnehmenden und regelmäßige Lüftungsintervalle zu achten.

Kinder- und Jugendarbeit
Im Interesse von Kindern und Jugendlichen werden alle im Rahmen der aktuellen Corona-Schutzverordnung möglichen Präsenz-Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche angeboten (einschließlich der Kinderchor-Arbeit). Kindergottesdienste sind Teil des gottesdienstlichen Lebens und fallen unter die Freiheit der Religionsausübung.

Zugangsbeschränkungen bestehen nicht, in Innenräumen gilt die Empfehlung, eine Maske zu tragen.

Konfirmandenarbeit
Für die Konfirmandenarbeit als Teil der Jugendarbeit bestehen ebenfalls keine Zugangsbeschränkungen mehr. Die Maskenempfehlung in Innenräumen bleibt bestehen.

Gremien und Bildungsangebote
Für alle Veranstaltungen in Innenräumen, sowohl Veranstaltungen der beruflichen sowie schulischen und hochschulischen Bildung, Integrationskurse und Selbsthilfeangebote, als auch Veranstaltungen, die nicht zur schulischen, hochschulischen, beruflichen und politischen Bildung oder zum Bereich der Integrationsangebote und der Selbsthilfe zählen, wird weiterhin das Tragen von Masken empfohlen. Dies betrifft auch die meisten gemeindlichen Veranstaltungen (Gruppen und Kreise). Vorausgesetzt werden in Innenräumen zudem regelmäßiges Lüften und der Raumgröße angepasstes Verhalten.

Immunisierung von Mitarbeitenden
Angesichts der veränderten rechtlichen Bedingungen und des sich verändernden Infektionsgeschehens hat das Rundschreiben Nr. 38/2021 des Landeskirchenamts vom 26.11.2021, das auf den Einsatz nicht-immunisierter Mitarbeiter*innen Bezug nahm, seine Geltung verloren. Diesbezügliche Einschränkungen bestehen nicht mehr.

Die landeskirchlichen Corona-Empfehlungen werden laufend aktualisiert und ergänzt. Daher bitten wir Sie, regelmäßig auf die Corona-Seite der Landeskirche zu schauen.


Hilfe für die Opfer der Hochwasserkatastrophe

Bitten um Spenden für die Opfer der Hochwasserkatastrophe:
(v. l.) Diakoniepfarrerin Elke Hansmann, Sylke Menne (Geschäftsführerin Betreuungsverein) und Vanessa Kamphemann (Vorstand Diakonie).
Foto: Diakonie Paderborn-Höxter

Diakonie, Betreuungsverein und Kirchenkreis rufen zu Spenden auf

Kreis Paderborn/Kreis Höxter/Lügde. Sturzregen und Überschwemmung haben an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz viele Leben gefordert, Menschen obdachlos gemacht und Existenzen zerstört. Die Folgen, die das Unwetter angerichtet hat, sind verheerend. Mehr als 150 Menschen haben bislang ihr Leben verloren, Hunderte gelten noch als vermisst. Zahlreiche Familien stehen vor dem Nichts. Die Bilder der letzten Tage haben viele schwer erschüttert: Autos weggespült, ganze Dörfer zerstört, Menschen, die alles verloren haben.

„Die von dieser Katastrophe schwer betroffenen Menschen brauchen jetzt unsere Solidarität“, sagt Vanessa Kamphemann (Vorstand/Geschäftsführung Diakonie). Die Diakonie Paderborn-Höxter e.V., der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Paderborn e.V. und der Evangelische Kirchenkreis Paderborn unterstützen einen gemeinsamen Spendenaufruf der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Lippischen Landeskirche. Diese haben ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet. Diese Spenden, die über die Diakonie gesammelt werden, sind für Soforthilfen bestimmt.

„Wir sind bestürzt über das Ausmaß dieser Hochwasserkatastrophe. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl in dieser Ausnahmesituation gelten allen Betroffenen und ihren Angehörigen sowie auch den Rettungskräften, die direkt und indirekt betroffen sind“, sagen Sylke Menne (Geschäftsführerin Betreuungsverein) und Diakoniepfarrerin Elke Hansmann. „Alle Helfenden vor Ort leisten einen bewundernswerten Einsatz und verdienen unseren Respekt und Dank. Aber auch wir können helfen und dazu beitragen, dass die Betroffenen wieder etwas Hoffnung und Mut fassen können“, ergänzt der stellv. Synodalassessor Claus-Jürgen Reihs (Kirchenkreis): „Aus christlicher Verbundenheit und Solidarität bitten wir gemeinsam um Spenden. Jeder Beitrag – und sei er noch so klein – hilft erste Notlagen zu lindern.“

Spendenkonto
Per Überweisung:
Empfänger: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL
IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20
Stichwort: Hochwasser-Hilfe

Online:
www.kollekte-online.de/hochwasser
oder über betterplace.org:
https://www.kd-onlinespende.de/projekt/spendenaktion-hochwasseropfer/display/link.html

Gemeindebrief Juni – September 2022

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