Neuigkeiten

Aktueller Gemeindebrief

An dieser Stelle finden Sie stets den aktuellen Gemeindebrief.

Auszug aus CoronaSchVO, gültig ab 20.08.2021

Gottesdienste in geschlossenen Räumen
Bei einer Inzidenz über 35:
– Nachweis der Immunisierung oder Negativtest (nicht älter als 48 Stunden) erforderlich
– für Kinder bis zum Schuleintritt kein Test erforderlich
– schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten als getestete Personen
– kein Mindestabstand, keine Maskenpflicht
– keine Rückverfolgung der Kontaktdaten
– die zuständige Gemeinde regelt einmalig, z.B. in einem Beschluss des Presbyteriums, wie die Einhaltung der 3G-Regel am Eingang überprüft wird
– Wenn Menschen ohne PCR-Test, aber mit Schnelltest am Gottesdienst teilnehmen, werden diese gebeten, nicht mitzusingen. Alternativ kann die gesamte Gemeinde mit Maske singen.

Freiluftgottesdienste
Ab 2500 Personen und bei einer Inzidenz über 35 gilt neben der 3G-Regel eine Maskenpflicht (medizinische Maske) für Großveranstaltungen im Freien.

Trauerfeiern
Bei gottesdienstlichen Trauerfeiern gelten die Regelungen wie bei anderen Gottesdiensten.

Offene Kirche
Für das Angebot der Offenen Kirche greift die 3G-Regel nicht. Für Besucherinnen und Besucher gilt die Maskenpflicht (medizinische Maske) in Innenräumen.

Kirchenmusik
Bei Inzidenz über 35:
– Immunisierungsnachweis oder Negativtest, bei Gesang als PCR-Test, erforderlich
– keine feste Begrenzung der Teilnehmerzahl, sondern verantwortliche Anpassung an die Raumgröße
– regelmäßiges Lüften

Konfimandenarbeit
– im Rahmen des Schulbesuchs erbrachte Tests ausreichend
– bei maximal 20 Personen keine Maskenpflicht im Innenraum

Kinder- und Jugendarbeit
– im Rahmen des Schulbesuchs erbrachte Tests ausreichend
– bei maximal 20 Personen keine Maskenpflicht im Innenraum

Veranstaltungen/Sitzungen/Bildungsangebote/Gruppen und Kreise
Bei Inzidenz unter 35:
Verzicht auf medizinische Masken möglich, wenn in Bildungseinrichtungen und Kulturein-richtungen sowie bei Veranstaltungen und Versammlungen, Tagungen, Messen und Kongressen an festen Sitz- oder Stehplätzen, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind

Ab Inzidenz 35:
– generelle 3G-Regel in Innenräumen
– 3G-Regel und Maskenpflicht für Großveranstaltungen im Freien (ab 2500 Personen)
– regelmäßiges Lüften und der Raumgröße angepasstes Verhalten

Hilfe für die Opfer der Hochwasserkatastrophe

Bitten um Spenden für die Opfer der Hochwasserkatastrophe:
(v. l.) Diakoniepfarrerin Elke Hansmann, Sylke Menne (Geschäftsführerin Betreuungsverein) und Vanessa Kamphemann (Vorstand Diakonie).
Foto: Diakonie Paderborn-Höxter

Diakonie, Betreuungsverein und Kirchenkreis rufen zu Spenden auf

Kreis Paderborn/Kreis Höxter/Lügde. Sturzregen und Überschwemmung haben an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz viele Leben gefordert, Menschen obdachlos gemacht und Existenzen zerstört. Die Folgen, die das Unwetter angerichtet hat, sind verheerend. Mehr als 150 Menschen haben bislang ihr Leben verloren, Hunderte gelten noch als vermisst. Zahlreiche Familien stehen vor dem Nichts. Die Bilder der letzten Tage haben viele schwer erschüttert: Autos weggespült, ganze Dörfer zerstört, Menschen, die alles verloren haben.

„Die von dieser Katastrophe schwer betroffenen Menschen brauchen jetzt unsere Solidarität“, sagt Vanessa Kamphemann (Vorstand/Geschäftsführung Diakonie). Die Diakonie Paderborn-Höxter e.V., der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Paderborn e.V. und der Evangelische Kirchenkreis Paderborn unterstützen einen gemeinsamen Spendenaufruf der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Lippischen Landeskirche. Diese haben ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet. Diese Spenden, die über die Diakonie gesammelt werden, sind für Soforthilfen bestimmt.

„Wir sind bestürzt über das Ausmaß dieser Hochwasserkatastrophe. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl in dieser Ausnahmesituation gelten allen Betroffenen und ihren Angehörigen sowie auch den Rettungskräften, die direkt und indirekt betroffen sind“, sagen Sylke Menne (Geschäftsführerin Betreuungsverein) und Diakoniepfarrerin Elke Hansmann. „Alle Helfenden vor Ort leisten einen bewundernswerten Einsatz und verdienen unseren Respekt und Dank. Aber auch wir können helfen und dazu beitragen, dass die Betroffenen wieder etwas Hoffnung und Mut fassen können“, ergänzt der stellv. Synodalassessor Claus-Jürgen Reihs (Kirchenkreis): „Aus christlicher Verbundenheit und Solidarität bitten wir gemeinsam um Spenden. Jeder Beitrag – und sei er noch so klein – hilft erste Notlagen zu lindern.“

Spendenkonto
Per Überweisung:
Empfänger: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL
IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20
Stichwort: Hochwasser-Hilfe

Online:
www.kollekte-online.de/hochwasser
oder über betterplace.org:
https://www.kd-onlinespende.de/projekt/spendenaktion-hochwasseropfer/display/link.html

Gemeindebrief Juni – September

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